Durch die Verbindung von flexiblem Layout mit standardisierten Technologien des Web Designs sind Gestaltungen möglich, die auf die technischen Gegebenheiten verschiedener Anzeigegeräte reagieren und sich automatisch an sie anpassen.
Wer täglich mit Textgestaltung und Schriftsatz zu tun hat – sei es für Webseiten, Mailings oder Broschüren –, stellt sich irgendwann unweigerlich die Frage: Wie wird ein Text, den ich gestalte, eigentlich gelesen?
Ende Mai 2012 kursierten in der Internetwelt einige Gerüchte um eine »EU-Richtlinie«, die die Zulässigkeit der Verwendung von Cookies auf Websites einschränken soll.
Während jetzt Web Designer ökologische Botschaften für Auftraggeber gestalten, war ihr eigener Arbeitsprozess bisher vom Thema Nachhaltigkeit ausgenommen. Es scheint so, als ob Nachhaltigkeit im Internet kein Thema wäre, als ob die virtuelle Welt grüner als die physische ist.
Die Visitenkarte wird auch im Geschäftsleben des 21. Jahrhunderts laufend dazu genutzt, Kontaktdaten auszutauschen, sich vorzustellen und Kontakte zu knüpfen. Wie überall im Leben, ist auch bei der Visitenkarte der erste Eindruck der wichtigste und kann unter Umständen Geschäftsentscheidend sein. Das verwendete Design trägt maßgeblich dazu bei, diesen ersten Eindruck beim Empfänger zu erwecken.
Meine praktische Arbeit mit Buchstaben und Textelementen beruht auf vielen alten Regeln, Begriffen und Maßen aus der Zeit des Handsatzes. Um diese bildhafte Sprache der Typografie zu verstehen und in der täglichen Praxis richtig umzusetzen, ist das »Begreifen« der Lettern und Zeilen eine lehrreiche Erfahrung.
Was macht ein gutes Logo aus? Wie werden Firmenfarben definiert? In welcher Form sollen Logo, Schrift und andere Stilelemente vom Designer übergeben werden?
Unternehmen sind gut beraten, bei Ihrem Corporate Design gewisse Grundregeln zu berücksichtigen.